Hinweis
Presse BBAA
BER Aktuell Juni 2011
Schönefeld - Rund um den neuen Großflughafen Berlin Brandenburg International BER, dessen Eröffnung nun immer näher rückt, wächst eine in allen Bereichen erstarkende Region, deren Entwicklung gleichermaßen durch die Ansiedlung von Unternehmen und den Zuzug von Arbeitskräften gekennzeichnet ist.
Schon heute entstehen im Durchschnitt 3 Arbeitsplätze pro Tag und der Bedarf wird weiter wachsen.
Die AUDITA Unternehmensgruppe, ein seit 20 Jahren erfolgreich in Berlin und Brandenburg tätiges Beraternetzwerk von Steuerberatern, Wirtschaftsprüfern und Unternehmerberatern, richtet seit Eröffnung ihres weiteren Standortes am Flughafen BER im letzten Jahr ihr Engagement verstärkt darauf, Unternehmen aus Deutschland und dem europäischen Ausland für den Standort Schönefeld und die angrenzenden Wirtschaftsregionen zu interessieren. In Kooperation mit der international tätigen Anwaltskanzlei „K&L Gates“ wurde die Idee, sowohl die Unternehmen als auch alle institutionellen Ansprechpartner und Dienstleister für eine Ansiedlung direkt vor Ort zusammen zu bringen, als repräsentative Unternehmerveranstaltung am 27.05.2011 in die Tat umgesetzt.
Sie fand im Terminal C des Flughafens bei der Air Service Berlin CFH GmbH statt.
Unterstützt wurden die Veranstalter unter anderem vom Bürgermeister von Schönefeld Dr. Udo Haase, der einige interessante und richtungsweisende Grußworte sprach, der Zukunftsagentur Brandenburg, der LASA Brandenburg GmbH, dem airport region team, der BBAA e.V., der Berliner Volksbank u.v.m.
BBI aktuell sprach mit dem Geschäftsführer der AUDITA Unternehmensgruppe, Dr. Joachim Feske:
BER Fragen
Wie entstand die Idee?
Im Zuge unserer Geschäftstätigkeit haben wir sowohl in Berlin als auch deutschland- und europaweit festgestellt, dass das Projekt Flughafen BER bei vielen potenziellen Investoren noch unbekannt ist. Aus diesem Grund hatten wir gemeinsam mit unseren Partnern vor Ort die Idee, interessierte Unternehmen und Ansiedlungsmultiplikatoren direkt am Flughafen zusammen zu bringen.
Wie viele Unternehmen sind der Einladung gefolgt und worüber haben Sie sich am meisten gefreut?
Es hatten über 100 Teilnehmer zugesagt. Uns hat gefreut, dass die Resonanz so groß war und dass es uns möglich war, mehr zu zeigen, als die Teilnehmer erwartet hatten.
Entsprach diese Veranstaltung Ihren Erwartungen? Was wurde erreicht?
Unsere Erwartungen wurden übertroffen, was die Teilnehmerzahl und die Einschätzungen der Teilnehmer betrifft. Erreicht wurde, das Projekt BER weiter bekannt zu machen, die Ansiedlungsberatung zu intensivieren und weitere Impulse dafür zu geben. Dies alles natürlich in enger Kooperation mit den im Artikel bereits genannten öffentlichen Institutionen, die seit langer Zeit dieses hochprofessionell und erfolgreich realisieren.
Was erwarten Sie für Effekte für Ihr und die beteiligten Unternehmen?
Die Erwartungen gehen in Richtung Schaffung neuer Arbeitsplätze, Steigerung des Geschäftsvolumens und natürlich einhergehend damit die Stärkung der Wirtschaftskraft der Region, welches sich wiederum positiv rückkoppelt auf die hier ansässigen Unternehmen.
Gab es schon eine Resonanz von Seiten der Unternehmen?
Es gab durchweg positive Resonanzen mit dem Ansatz, diese Art von Veranstaltung mit ausgewählten Teilnehmern in etwa quartalsweise weiterzuführen und das Projekt auch in anderen regionalen Bereichen vorzustellen.
Wie soll es weiter gehen?
Wir sind bezüglich des Flughafenprojektes weiterhin intensiv mit unseren deutschen und europäischen Kooperationspartnern im Gespräch und planen weitere Impulsveranstaltungen.
Weitere Informationen erhalten Sie über Herrn Dr. Joachim Feske per E-Mail an
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